Internationale Solidarität von Japan nach Bellinzona. Solidarität mit dem Widerstand der Officina-ArbeiterInnen

In diesen Tagen haben wir – 3 EisenbahnerInnen der Berliner Ortsgruppe der GDL und ein Genosse des Rev. Aufbau Zürich – verschiedene kämpferische unabhängige Eisenbahngewerkschaften in Japan (Doro Chiba, Doro Mito, Doro West, Doro Hiroshima) und eine Delegation der koeranischen KCTU getroffen. Wir haben uns über die Wichtigkeit eines kompromisslosen und entschlossenen gewerkschaftlichen Klassenkampfes, über den internationalen Charakter der neoliberalen Angriffe und unsere internationale Gegenwehr und schliesslich über den zentralen Stellenwert der ArbeiterInnen im politischen Kampf verständigt.

In jedem Land gibt es wichtige Kämpfe, an denen sich die ganze ArbeiterInnenschaft orientieren kann. In der Schweiz ist und war das das Aufbegehren der Officina-ArbeiterInnen.

Euren aktuellen Widerstand haben wir deshalb auch hier in Japan bekannt gemacht und schicken euch deshalb solidarische und kämpferische Grüße.

Giu le mani dall'officine!
Euer Kampf ist unser Kampf!
Hoch die internationale Solidarität!
Kein Kampf keine Sicherheit!

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Neuer Arbeitskampf der Officina-ArbeiterInnen?

Sciopero logo giu le maniAm 13. Oktober 2015 besetzten rund 200 Officina-Arbeiter aus Protest gegen die Verlagerung von Aufträgen das Regierungsgebäude in Bellinzona und forderten die Tessiner Regierung auf, die SBB-Führung an ihre Verpflichtungen zu erinnern. Am 3. 11. folgte eine ArbeiterInnenversammlung, um die nächsten Schritte zu besprechen.

Weitere Infos folgen in Kürze...

Material: Infos und Aktion zur vergangenen Kampfphase (2009) I Rückblick unter anderem auf die Kämpfe in Bellinzona aus dem aufbau 57 (2009)

BS: Demonstration gegen Sparprogramm

1800 Leute haben am 15.04.15 gegen das Sparprogramm der Basler Regierung demonstriert. Wir waren auch dabei:

20150415 sparpaketkundgebungklDem Kapitalismus ans Leder

70 Millionen Franken sollte das kantonale Sparpaket im nächsten Jahr einsparen. Dies obwohl der Kanton Basel-Stadt im vergangenen Kalenderjahr schwarze Zahlen geschrieben hat. Hinzu kommt die bevorstehende eidgenössische Unternehmens Steuerreform III, die ansässigen Großkonzernen wie Novartis oder Roche noch mehr Steuergeschenke zugestehen will.

Die Absicht ist klar, während den Verursachern der Krise immer bessere Marktbedingungen geboten werden, soll/muss die breiten Bevölkerung die Krise in Form von Lohn und Sozialabbau bezahlen. Diese Tendenz ist in allen Branchen zu spüren.

Mit dem Sparpaket ist der Kanton Basel-Stadt in bester Gesellschaft, schon seit längerer Zeit wird auch im Nachbarskanton Baselland nach dem selben Muster gespart. Als kommunistische Organisation wollen wir dieser Politik den Riegel schieben. Wir wollen nicht wie von der Regierungen gepredigt den Gürtel enger schnallen, sondern dem Kapitalismus, der diese Missstände produziert, ans Leder. Wir wehren uns gegen jeden Angriff auf unsere Arbeits- und Lebensbedingungen. Dem von Sozialdemokratie und Gewerkschaften verfochtenen Grundsatz der Sozialpartnerschaft setzen wir den Klassenkampf entgegen. Wir rufen alle Lohnabhängigen dazu auf sich Branchenübergreifend gegen die Angriffe der Herrschenden zu wehren und im gemeinsamen Kampf eine Gesellschaft fernab von Profitlogik und Konkurrenz zu erstreiten. Eine Gute Gelegenheit hierfür bietet sich an der 1. Maidemo im antikapitalistischen Block. - 9.30, Messeplatz

Für den Kommunismus

Flyer

Communiqué zur Kundgebung vom 18. April 2015

Lokalfernsehbericht: hier

Zeitungsberichte: Toponline I NZZ

Zum internationalen Aktionstag gegen das geplante TiSA-Abkommen versammelten sich am heutigen Samstag Nachmittag gegen 150 Personen am Zürcher Paradeplatz.

Mit lautstarken Reden und verschiedenen Transparenten haben wir auf die aggressive Dimension des geplanten Dienstleistungsabkommens aufmerksam gemacht.
Dieses plant die Privatisierung aller öffentlicher Dienste – das erste und rentabelste Ziel wird das Gesundheitswesen sein, aber auch Bildung, Infrastruktur und Soziales. Mit TiSA könnten Privatisierungen nicht mehr verhindert oder rückgängig gemacht werden. Das ist eine fatale Weichenstellung und gehört bekämpft.
Wir haben für diese Kundgebung auf den Paradeplatz aufgerufen, weil dieser sinnbildlich für die Macht der Banken steht. Privatisierung entspricht keineswegs den Interessen der KonsumentInnen – schon gar nicht jenen der Angestellten der öffentlichen Betriebe – es kann nur Profit abgeschöpft werden, der via Banken verteilt werden wird.

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Aufbau Vertrieb

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RJZ & Rote Hilfe

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Weitere aktuelle Infos gibts auf der Seite der Revolutionären Jugend Zürich & auf dem Blog der Roten Hilfe

Rote Radios

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Rote Welle und Radio Widerspruch. Die Radiosendungen des revolutionären Aufbau.

Roter Motor

Roter Motor Logo1Regelmässig veröffentlicht der Revolutionäre Aufbau Beiträge zum Arbeitskampf als Roter Motor. Hier gehts zu den vergangenen Ausgaben.

Aufbau Zeitung

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Die offizielle Zeitung des revolutionären Aufbaus. Mehr Infos zur aktuellen und ein Archiv mit vergangenen Ausgaben gibt es hier. Zudem bieten wir verschiedene Texte, die nur online erschienen sind und eine kleine Auswahl von einzelnen Beiträgen aus der Printausgabe.