"1 zwei 100 Officine" - Filmveranstaltung

2008 hat sich die Belegschaft der SBB-Werkstätten in Bellinzona mit Streik, Besetzung und Blockade des Schienenverkehrs gegen die Bosse durchgesetzt. Unterstützt wurden sie von der Frauengruppe aus Bellinzona, die sich seither auch selber organisiert hat.
Der Kampf ging und geht aber auch im Arbeitsalltag weiter. Das Streikkomitee konnte Temporäre einstellen lassen und in zwei weiteren Konfrontationen mit-unter durch die Vernetzung über linke Strukturen die Bosse zurückdrängen. Dies obwohl die UNIA deren kämpferische Politik auf verschiedenen Ebenen zurückzudrängen versuchte.

 

Nach dem ersten Film über den Streik, folgt nun der zweite über die Arbeiter-Innenmacht nach Wiederaufnahme der Arbeit: “1 zwei 100 Officine”.
Das Solikomitee zeigt ihn mit dem Streikkomitee, der Frauengruppe aus Bellinzona und dem Regisseur.

Material: Flyer Solikomitee I Flyer RAS I Aktueller Stand Officine I Erster Film "Giu Le Mani"

Aufruf zur Soli-Kundgebung für die Streikbewegung in Peru

Liebe FreundInnen und GenossInnen
Am Freitag, 29.06.2012 protestieren wir, ein Ad-Hoc-Bündnis, vor dem peruanischen Generalkonsulat in Zürich gegen die gewaltsame, staatliche Niederschlagung der aktuellen Streikbewegungen in der Region Espinar und Cajamarca. Alle interessierten Leute sind dazu willkommen. Lasst uns den Protestierenden in Peru zeigen, dass auch in der Schweiz, dem Firmensitz des Minen-Konzerns Xstrata, Menschen mit ihren Anliegen solidarisch sind.

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Solidarität mit den kämpfenden Arbeitern in Spanien!

 spanien bergbauSolidarität mit den kämpfenden Arbeitern und der Bevölkerung in den Bergbaugebieten Spaniens

Seit mehr als vier Wochen wehren sich die Bergbauleute Nordspaniens mit der Unterstützung der Zivilbevölkerung Asturiens, Kastiliens, Leóns sowie Aragóns mit selbstgebastelten Raketen, Pflastersteinen, Schleudergeschossen, brennenden Autoreifen, blockierten Autobahnen und Zuglinien gegen die Kürzungen der staatlichen Subventionen für den Steinkohleabbau von 63%. Die Kürzung der Zuschüsse von bis anhin 300 Millionen Euro auf nur noch 110 Millionen jährlich wäre das Aus für die vierzig Zechen im Land. Nach Angaben von Gewerkschaften stehen 8000 Arbeitsplätze direkt und 17000 indirekt auf dem Spiel.

Was zunächst als ein Viertagestreik begann, hat sich inzwischen zum ersten grossen Arbeitskampf seit Beginn der Sparmassnahmen entwickelt!

Solidarität mit den Kämpfenden in Nordspanien!

Der Kapitalismus hat keine Fehler – er ist der Fehler!

Für den Kommunismus!

 

Berichte: Jungewelt I WoZ I Euronews

Videos: Behind the Miners Mask I ReMine I AP I RT I 12. Juni

 

 

 

La Providence: Demo gegen Entlassung (1. Juni 13)

Der Staat greift gewerkschaftliche Grundlagen an!

 

Kampf gegen Staat des Kapitals geht weiter ...

Der lange und entschlossene Streik am Spital La Providence in Neuchâtel endet abrupt am 4. Februar mit der fristlosen Kündigung aller Streikenden. Aber damit endet der Kampf nicht. Denn es ging und geht um viel mehr als nur um La Providence!

 

Am 1. Juni findet erneut eine Demo statt gegen diese Entlassungen!

 

1. Juni, 14 Uhr Place du Molard, Genf.

 

Alle an die Demo am 1.6. in Genf!

 

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Veröffentlichung: Mailverkehr der Unia-Führung

Aufgrund der aktuellen Geschehnisse rund um den Streik der UNIA-Sektionen Bern und Oberaargau-Emmental und der innergewerkschatlichen Debatte um eine "Unia von unten" veröffentlicht der Revolutionäre Aufbau Schweiz hier ausnahmsweise ein Mail der UNIA-Führungsriege, welches uns anonym erreicht hat. Auf diese Mail nimmt auch die Streikversammlung vom 11.03.2011 in einer Stellungnahme Bezug.

Im Sinne einer Stärkung der kämpfenden Teile innerhalb der UNIA und der Unterstützung einer klassenkämpferischen Gewerkschafts- und ArbeiterInnenbewegung wollen wir die Machtkämpfe um die neuen Führungsposten der UNIA transparent machen.

Unten angehängt ein Mail von Roman Burger an verschiedene Führungspersonen innerhalb der UNIA. Das Mail scheint die Analyse von Giuseppe Sergi zu bestätigen, wonach Roman Burger und Udo Michel versuchten, möglichst viele Sektionen unter ihre Kontrolle zu bringen, um die nächsten internen Wahlen zu gewinnen.

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