Demo gegen das WEF in Basel

Rund 600 Personen demonstrieren am 28. Januar gegen das WEF in Basel, hier einige Bilder und die Presseerklärung des Revolutionären Bündnisses Basel.

Weiterlesen: Demo gegen das WEF in Basel

20min-Fake zum WEF


 

Fälschung der Gratis-Zeitung 20min

In einer Aktion wurden heute in Zürich, Basel, Bern und Winterthur diese Fälschungen in einer Auflage von 50'000 Exemplaren über die offizielle Ausgabe der 20Minuten gestülpt. Die "Extra-Blätter" zur Eröffnung des WEF 09 könnt ihr hier anschauen, indem ihr auf die Bilder klickt.

 

Transpi-Aktion gegen WEF am HB Zürich

Am Zürcher HB wurden am 24.01.09 in der Halle und vom Dach Richtung Bahnhofstrasse einige Transpis gegen das WEF aufgehängt und Fahnen gehisst. Einige Bilder findest du hier.

BILLIG nach GENF an die DEMO reisen!!!

AN ALLE MIT KLEINEM PORTEMONNAIE!
KOMMT am 31. Januar nach GENF an die ANTI-WEF Demo!!!

Das revolutionäre Bündnis Zürich und Basel verkauft sehr günstige SBB-Tageskarten, die sich bestens für die Reise an die ANTI-WEF Demo in Genf eignen.

60 CHF pro Stück
gültig für 2 PERSONEN
(eine Person muss ein 1/2-Tax besitzen)


Die Tickets werden an folgenden Orten verkauft:

Buchvertrieb des revolutionären Aufbaus Zürich
jeden Samstag, 11.00h - 16.00h
Kanonengasse 35, 8004 Zürich
(im Hinterhaus, Eisentreppe)

wefentliches Tanzvergnügen
jeden Donnerstag im Januar ab 21 Uhr
auf dem Helvetiaplatz Zürich

oder über unser Mail (mit Angabe von welcher Stadt)

SMASH WEF!
Weg mit der Krise heisst weg mit dem Kapitalismus!

Anti-WEF-Demo in Genf

Grosse Demo, Samstag 31. Januar, 14 Uhr, rue du Mont Blanc, Genf

 Nach Klaus Schwab, Direktor des WEF, wird das 39. Weltwirtschaftsforum "ein Rekord sein was Anzahl und Rollen der Teilnehmer anbelangt. Dies widerspiegelt unser Streben eine gemeinsame Lösung der sich zuspitzenden Probleme die vor uns liegen zu finden." (Webseite des WEF). Der Henker von Tschetschenien, Vladimir Putin, wird das Forum eröffnen, dies gibt den Ton an eines Forums, das geführt von der Elite des globalen Kapitalismus nicht davor zurückschreckt einen großen Teil der Bevölkerung dieses Planeten verhungern zu lassen und Existensrahmen zu zerstören. Mensch kann daraus schliessen, dass diejenige, die die Krise verursacht haben und davon profitieren, auch eine Lösung finden werden um kurzfristig ihre Interessen zu sichern. Eine gigantische Beraubung der ArbeiterInnenklasse ist im Gange und wird sicher auch fortgeführt werden: Privatisierung der Profite und Abwälzung der Verluste auf die unteren Schichten.


Krisen, Kriege, Klimaveränderung: das ist Kapitalismus

Entgegen den Beteuerungen der Herrschenden ist die Krise nicht das Resultat unglücklicher Umstände oder gewagten Spekulationen. Ihre Ursachen liegen vielmehr in den Wurzeln, so ist es das System selbst mit seiner Struktur und seinen Mechanismen das Grundsätzlich in Frage gestellt werden sollte. Der Misserfolg des kapitalistischen Modells war selten so offensichtlich wie jetzt, wie es Nahrungs- Umwelt- und Energiekrisen, sowie die Prekarisierung der Lohnabhängigen, Ausbeutung, neokoloniale Kriege und der ständige Aufschwung von Rassismus und Sexismus in all ihren Formen deutlich aufzeigen. Dieses von den Mitgliedern und Gästen des WEF unterstützte Modell ist nicht akzeptierbar. Die sich aufdrängenden Konsequenzen sollten gezogen werden und wir müssen für eine tief greifende soziale Veränderung kämpfen.

Weiterlesen: Anti-WEF-Demo in Genf

Aufruf Revolutionärer Block an der Anti-WEF-Demo in Genf

Überregionale Demo am 31.01.2009 um 14.00 Uhr an der Rue Mont-Blanc in Genf . Es wird zu einem Revolutionären Block aufgerufen.

Aufruf:

In der heutigen kapitalistischen Wirtschaft wird immer wieder deutlich, wer auf der Verliererseite steht: Zum einen die ArbeiterInnenklasse, welche dauernd mit Überstunden, Lohnkürzungen und Massenentlassungen konfrontiert ist. Zum anderen die Umwelt, welche durch den masslosen Abbau von Rohstoffen zerstört wird.

 Seit Jahren ist eine politische Rechtsentwicklung zu beobachten, die die ProletarierInnen schwächen und spalten soll und gegen die VerliererInnen des Systems vorgeht: MigrantInnen, Arbeitslose und sozial Schwächergestellte werden abgeschoben oder inhaftiert. Weiterhin wird von vielen Staaten Krieg geführt, um mehr Macht zu erlangen. Die Ressourcen werden knapp, Trinkwasser wird privatisiert und das Ölfördermaximum ist nicht mehr weit entfernt.

Von finanziellen Überschüssen profitieren weder der Bildungs- noch der Sozialbereich und das Proletariat schon gar nicht... Alle Gewinne fliessen zurück in die spekulativen Geschäfte, das Militär, den Überwachungsstaat, usw. - zu denen, die schon immer profitiert haben.

Weiterlesen: Aufruf Revolutionärer Block an der Anti-WEF-Demo in Genf

Anti-WEF-Kampagne in Zürich

Tanzvergnügen 

Jeden Donnerstag - 8./15./22./29. Januar 2009

21.00 Uhr
Molkenstrasse 5 in Zürich

Weiterlesen: Anti-WEF-Kampagne in Zürich

Anti-WEF-Demo in Basel

Demonstration in Basel

 Mittwoch 28.01.2009
18.00 Uhr Barfüsserplatz

Revolutionäres Anti-WEF-Bündnis Basel:
AkuS, BfS, BIR-KAR, Igif, neue PdA Basel, Revolutionärer Aufbau Schweiz, TKIP, Villa Rosenau, Einzelpersonen

Neu: AntiRep-Nr. 079 8509055 Ruf an, falls du an der Grenze blockiert wirst, Festnahmen siehst oder selber festgenommen worden bist. Falls du festgenommen wirst: Unbedingt Aussagen verweigern, nur Name, Meldeadresse und Geburtsdatum nennen! Broschüre

Aufruf zur Anti-WEF-Demo in Basel

Vom 28.1. bis am 1.2.09 versammelt sich in Davos einmal mehr die globale Chefetage. Das World Economic Forum (WEF) – bestehend aus den weltweit (einfluss-)reichsten 1’000 Unternehmen, RegierungsvertreterInnen von 40 Ländern, sowie einigen hundert Hof-ReporterInnen – hat heuer viel zu tun; dem Club der AusbeuterInnen und KriegstreiberInnen präsentiert sich eine Welt in desolatem Zustand: Banken crashen, ganze Volkswirtschaften taumeln, kein Kapitalist vertraut dem anderen, die Wirtschaft stockt und die heiligen Profite fallen.

Weiterlesen: Anti-WEF-Demo in Basel

Anti-WEF-Kampagne 2009

Das World Economic Forum: eine Werbeveranstaltung für die ökonomischen und politischen VertreterInnen des Kapitalismus. Abgeschirmt von Militär und Polizei geben sie sich die Möglichkeit, von Verantwortung und Zukunftsfähigkeit zu reden. Lügen, die zur Zeit wohl kaum mehr jemand glaubt. Das Programm der Bourgoisie ist zu offensichtlich: Systemrettung und Verteilungskriege auf Kosten der Bevölkerungen. Nur der Sozialismus kann diese Krise überwinden. Bis dahin bleibt das WEF für den antikapitalistischen Widerstand ein symbolträchtiges Angriffsziel.

Überregionale Demo am 31.01.2009 um 14.00 Uhr an der Rue Mont-Blanc in Genf (Aufruf) . Es wird zu einem Revolutionären Block (Aufruf ) aufgerufen. (Infos an alle mit kleinem Portmonnaie) ->> Genf - Mobilisierung bleibt!

Regionale Mobilisierungen:  In Basel findet am Mittwoch 28.01.09 um 18 Uhr eine Demostration statt (Aufruf+AntiRep-Nr.) . Bis zum WEF gibt es in Zürich jeden Donnerstag (8./15./22.29) ein Anti-WEF-Tanzvergnügen (Aufruf) .

           

Material: Aufruf Revolutionärer Block - Aufruf Demo Basel - Aufruf Zürich - Flugblatt zur Finanzkrise - Flugblatt Rev.Bündnis - Farbanschlag auf UBS Paradeplatz  - Freiheit für die Gefangenen vom 17.01. - Song für die Gefangenen - Text 17.01.09 RJZ  - Solidaritätsaktion auf dem Paradeplatz 24.01. - Transpi-Aktion am HB Zürich 24.01.  - Video zu Farbanschlag Paradeplatz - 20min-Fake - Bilder + Erklärung zu Demo in Basel - Kurzreden / Paroles courtes zum WEF - WEF-Flugi09 de+fr

Weiterlesen: Anti-WEF-Kampagne 2009

Unterkategorien