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Wir haben in der Nacht auf den Karfreitag eine Filiale der Credit Suisse in Basel mit Farbe und Hammer angegriffen.

Damit wollen wir uns mit der kämpfenden Bewegung in der Türkei und Rojava solidarisieren, welche sich der Diktatur Erdogans entgegenstellt. Die Türkei verfügt über die zweitgrösste NATO-Armee, mit welcher sie die kurdische Region Afrin besetzt hält und mit einer Invasion Rojavas/Nordsyriens droht. Die linke Opposition in der Türkei wird brutal unterdrückt. Zur Zeit befinden sich über 7000 Menschen in türkischen Gefängnissen im Hungerstreik.

Die Credit Suisse unterstützt dieses Regime und seine Kriege, in dem sie gross investiert - unter anderem auch in die Aufrüstung des türkischen Militärs.

Der Krieg gegen die Kurd*innen (und alle emanzipatorischen Kräfte) fängt auch hier in der Schweiz an. Unterstützende und Profitierende befinden sich auch hier. Deshalb haben wir uns hier ein Ziel ausgesucht, um diese Verbindungen sichtbar zu machen und anzugreifen.

Nieder mit der türkischen Diktatur!
Es lebe der antifaschistische, internationalistische Widerstand!

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RJZ & Rote Hilfe

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