EuroAirport Basel: Turkish Airlines blockiert!

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Aktivist*innen haben zum zweiten Mal seit Beginn der türkischen Invasion auf Rojava eine Aktion am Basler Flughafen gemacht. Blockiert wurden die Check-In-Schalter von Turkish Airlines. Nur mit Hilfe von Flughafen-Polizei und Soldaten konnte der Abflug durchgesetzt werden.

Video zur Aktion: https://streamable.com/xpizv


Die Aktion war aber dennoch ein starkes Zeichen gegen Erdogans dreckigen Krieg. Turkish Airlines ist sehr eng mit der AKP verbunden und repariert Flugzeuge der türkischen Armee. An Turkish Airlines klebt Blut. Dieser Riesenkonzern sollte deshalb überall gestört und boykottiert werden!

Die Fluggesellschaft Turkish Airlines ist eine der grössten weltweit und wird zur Hälfte staatlich finanziert. Schlüsselpersonen des Unternehmens halten engste Verbindungen zur AKP-Regierung und Erdogan. So z.B. Ismail Dileroglu, welcher ein Jugendfreund von Erdogans Sohn ist.

Wir stehen hier in Solidarität mit Rojava. Eine Region, wo seit Jahren eine basisdemokratische und muli-ethnische Gesellschaft aufgebaut wird. Frauenbefreiung, Rätestrukturen, Ökologie und Selbstbestimmung sind Kernelemente Rojavas.

Wir wollen diese Perspektive verteidigen, denn mit dem Problem einer Gesellschaft, welche Zerstörung und Elend auf der einen und Reichtum und Macht auf der anderen Seite produziert, sind wir weltweit konfrontiert!

Halt stand freies Rojava!

Hoch die internationale Solidarität!

ZH&WI: Aktionen gegen Kriegskollaborateurin AXA

Im Rahmen der internationalen Kampagne gegen den Angriffs-Krieg der Türkei, haben wir in der Nacht auf Montag, den 28.10., in einer koordinierten Aktion drei Niederlassungen der AXA Versicherungen (Hottingen und Höngg in Zürich sowie in Winterthur) mit Farbflaschen angegriffen.

Der französische Versicherungs-Gigant profitiert von Erdogan’s Kriegspolitik und steht - genauso wie etwa die in den letzten Wochen wiederholt attackierten Credit Suisse, Mercedes oder Rheinmetall - mit an der Wurzel für Europas stillschweigende Unterstützung des türkischen Genozids am kurdischen Volk.

Die AXA Versicherungen verzeichneten 2016 mit ihrer türkischen Abteilung 700 Mio Franken Prämieneinahmen (rund 30 Mio Nettogewinn) und gehören damit zu den drei grössten Playern im türkischen Versicherungsbusiness. Mit langfristigen und namhaften Investitionen in die türkischen Waffenschmieden Aselsan und Vestel, ist AXA zudem direkt an der türkischen Rüstungsindustrie beteiligt. Nicht zuletzt verbindet AXA eine Jahrzehnte alte strategische Partnerschaft mit OYAK, dem wenig bekannten aber umso einflussreicheren Rückgrat des türkischen Militärisch-Industriellen Komplexes.

OYAK, der Pensionskassen Fond der türkischen Offiziere wurde unmittelbar nach dem ersten Militärputsch 1961 installiert und ist seither ein mächtiges Werkzeug in den mächtigen Händen des türkischen Militärs. Der Fond besitzt gut 60 türkische Unternehmen und Beteiligungen an zahlreichen weiteren (gerade laufen Verhandlungen um die Übernahme des bankrotten englischen Stahlriesen British Steel) und gehört damit zu den drei schwersten Akteuren der türkischen Wirtschaft. Geschützt durch eine massgeschneiderte Gesetzgebung und geführt von Angehörigen der türksichen Armee nutzt der OYAK seine sprudelnden Profite um den Armeeanghörigen wirtschaftliche Priviliegien zu gewähren (in erster Linie Renten und Häuser), die massgeblich zur Sicherstellung ihrer Loyalität beitragen. Zudem stellt OYAK durch seine wirtschaftliche Macht ein zentraler Hebel der militärischen Einflussnahme auf die Gesellschaft dar. [1]

All das hier Geschriebene kümmert die verantwortlichen ManagerInnen bei AXA wohl herzlich wenig. Als einer der weltweit grössten Versicherungskonzerne macht man Geschäfte mit denen, die an der Macht sind und da ist es auch kein Widerspruch, dass man Häuser gegen deren Einsturz versichert und gleichzeitig in Firmen investiert, die die Raketen herstellt um diese Häuser zum Einsturz zu bringen. Kapitalismus halt. Im Falle der AXA und der Türkei fällt aber dennoch die Kontinuität des Engagements besonders auf. Mit der OYAK ging man bereits in den 90ern eine strategische Zusammenarbeit nicht nur im Versicherungs Geschäft sondern auch in der Bewirtschaftung des Aktien-Vermögens ein, welche 1999 in der Etablierung eines gemeinsamen Versicherung Joint-Ventures AXA OYAK gipfelte (2008 von AXA aufgekauft). Es verwundert deshalb keineswegs, dass, als Erdogan im Juli 2018 nach London kam, um im damals bereits angespannten politischen Türkei-EU Klima für weitere europäische Investitionen zu werben, VertreterInnen der AXA mit von der handverlesenen Partie waren.

Und was kümmert uns als revolutionäre InternationalistInnen das alles? Es sollte uns in zweifacher Hinsicht kümmern: Erstens sollte es uns einmal mehr zeigen, dass von Seiten der Herrschenden in Europa und den USA keinerlei Unterstützung im Kampf gegen Erdogan’s Diktatur und Krieg zu erwarten ist. Neben handfesten geopolitischen Gründen, die einem Fallenlassen der Türkei widersprechen, sind auch die dortigen Engagements von westlichem Kapital schlichtwegs zu bedeutend (und die LobbyistInnen der AXA, CS, Mercedes und Co zu einflussreich).
Zweitens und im Umkehrschluss zeigt uns diese exemplarische Geschichte der AXA, was unsere Funktion als europäische InternationalistInnen in der Verteidigung Rojavas ist: Wenn von oben keine Sanktionen kommen werden, dann müssen sie eben von unten kommen, Mittel und Möglichkeiten dafür gibt es viele:

Angreifen, denunzieren, mobilisieren und blockieren: Sabotieren wir den Krieg gegen Rojava indem wir den europäischen Strom von Waffen und Geld in die Türkei sabotieren!

Hoch die internationale Solidarität!
Biji Berxwedana Rojava!

P.S.

[1] Das Verhältnis der AKP zum Militär und dessen wesentlich auf den OYAK abgestützten Autonomie ist dabei kein unbelastetes: Das türkische Militär sieht sich seit jeher als Erbe Atatürks und Garantiemacht von dessen säkulärem Nationalismus. Ein wesentlicher Charakterzug von Erdogan’s islamisch-nationalistischer Diktatur, sowohl in seinem Aufstieg wie in seinem Niedergang, betrifft seine Einbindung und Unterwerfung dieser durch die Armee vertretenen kemalistischen Bourgeoisie. Die Unterwerfung fand ihren Ausdruck insbesondere in Säuberungswellen wie dem Ergenekon-Prozess (infolge dessen auch ein Grossteil der Leitung von OYAK ausgetauscht wurde), während die Einbindung bis vor einigen Jahren primär über die Beteiligung an den Extraprofiten des neoliberalen Wirtschafts-Umbaus statt fand. Seit diese Extraprofite durch die Verschärfung der kapitalistischen Krise ausbleiben, fehlt dem türkischen Palast eine wichtige Stütze und es rumort im inneren Gebälke der Diktatur. Doch wenn es etwas gibt was den kemalistischen und den islamisch-konservativen Flügel der türkischen Bourgeoisie neben ihrer Profitgier eint, dann ist es deren grosstürkischer Expansionsdrang und der Hass auf den kurdischen Teil der Bevölkerung. Neben anderen Faktoren wie dem historischen Erfolg des kurdischen Widerstandes und innerimperialistischer Zerwürfnisse, sollte dieser Faktor mit berücksichtigt werden, wenn wir den seit 2015 stetig intensivierten Vernichtungs-Krieg der Türkei gegen das kurdische Volk und seine Strukturen betrachten.

Winterthur: Soliaktion für Rojava

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Winterthur, Schweiz: In der Nacht von Freitag auf Samstag haben wir von einem Gebäude im Sulzerareal ein Transpi zu den Gleisen aufgehängt als Ausdruck unserer Solidarität und Verbundenheit mit dem Widerstand in Rojava (Nordsyrien) gegen den türkischen Faschismus.

Hier ein kurzes Video: https://streamable.com/94u0g

Seit mehr als zwei Wochen bombardiert das Natomitglied Türkei die Städte und Dörfer in Rojava und lässt seine Bodentruppen zusammen mit marodierenden dschihadistischen Banden die lokale Bevölkerung terrorisieren. Die Welt beobachtet das Geschehen, einige wenige äussern Bedauern. Doch das bleiben leere Worthülsen, angekündigte Sanktionen verpuffen gegenüber den wirtschaftlichen Interesse und der Profitgier – Krieg ist immer auch ein gutes Geschäft.
Obwohl die Pläne der imperalistischen Kräften nicht widersprüchlicher sein könnten, hat niemand von ihnen ein Interesse am weiteren Bestehen des revolutionären Projektes in Rojava. Für uns heisst es daher, auf die eigene Stärke und Kräfte aufzubauen. Die Verbündeten des türkischen Faschismus sitzen auch hier in der Schweiz – und wie bereits unzählige Aktionen bewiesen haben, sind sie angreifbar.

Unsere Gedanken und unsere Herzen sind bei allen Kämpferinnen und Kämpfer der Verteidigungseinheiten, der Zivilbevölkerung sowie den zahlreichen internationalistischen GenossInnen, die vor Ort den Kampf den türkischen Faschismus führen.

SOLIDARITÄT HEISST WIDERSTAND!

BİJÎ BERXWEDANA ROJAVA!

Winterthur, 26. Oktober

BS: Angriff auf Kriegsprofiteur Mercedes

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Video: https://streamable.com/ny2nh

Mercedes versorgt das türkische Militär mit Fahrzeugen im Krieg gegen Nordsyrien.

Seit Wochen greift der türkische Staat die mehrheitlich kurdischen Gebiete in Nordsyrien (Rojava) an. Seit 16 Tagen werden gezielt Dörfer, Infrastrukturen und Krankenhäuser der autonomen Region Rojava von Bomben zerstört. Zahlreiche Zivilist*innen und Kämpfer*innen der Verteidigungseinheiten (YPG / YPJ / SDF) wurden dabei getötet. Gestützt wird dieser schreckliche Krieg von der imperialistischen Grossmächten USA und Russland. Unter deren beiden Zustimmung versucht der türkische Staat unter Anwendung massiver Gewalt eine «Sicherheitszone» einzurichten. Die Zukunft eines der fortschrittlichsten Projektes unserer Zeit wird von Autokraten wie Erdogan oder Putin bedroht. Der türkische Staat versucht seit langem, jegliche basisdemokratische, feministische und ökologische Bewegungen zu unterdrücken.

Doch seit dem Beginn des Angriffskrieg leistet die Bevölkerung Rojavas Widerstand. Trotz der Bedrohung gehen tausende Menschen in Rojava auf die Strassen, um gegen den Krieg zu protestieren. Es bilden sich zivile und militärische Widerstandsaktionen gegen den türkischen Faschismus.

Weltweit solidarisieren sich Menschen: Hunderttausende gehen gegen den Angriffskrieg auf die Strassen, Kriegsprofiteure werden öffentlich angeprangert, blockiert und gezielt angegriffen und die wirtschaftliche Zusammenarbeit Europas mit dem türkisch-faschistischen Staat kritisiert.

Denn die Fahrzeuge, Waffen und Flugzeuge des türkischen Militärs werden unter anderem in Europa hergestellt und mit Profit an die Türkei verkauft. So zum Beispiel von Daimler, zu der auch Mercedes-Benz gehört: Sie verkauft weltweit Armeefahrzeuge und Militärtrucks. Auch an den türkischen Staat liefert Daimler Mercedes-Benz Fahrzeuge.
Schon unter dem Nazi-Regime produzierte Daimler Fahrzeuge und Waffen für die Armee. Tausende Zwangsarbeiter*innen wurden in Mercedes-Fabriken ausgebeutet. Auch nach dem 2. Weltkrieg produziert die Firma Daimler weiterhin Kriegsausrüstung und exportiert unter dem Label «Mercedes-Benz Defence Vehicles» Militärfahrzeuge unter anderem an Diktaturen wie Saudi Arabien, Katar und eben auch dem türkischen Staat.

Kriegsprofiteure wie Daimler haben hier ihre Standorte! Lasst sie uns entlarven, ihre Schaufensterscheiben ansprayen, ihre Zufahren blockieren und öffentlichen Druck gegen sie aufbauen.
Gegen den Profit am Krieg!
Hoch die internationale Sicherheit!

#Fight4Rojava
#RiseUp4Rojava

 

ZH: Briefkasten türkischer Firma gesprengt

am 20.10.2019 per Mail eingegangen:

Zürich: Briefkasten türkischer Firma gesprengt

IN DER NACHT AUF DEN 21. OKTOBER HABEN WIR DEN BRIEFKASTEN DER SSB SAUERWEIN SCHäFER BAU  AG AN DER HAGENHOLZSTRASSE IN ZüRICH MIT HILFE EINER FEUERWERKSRAKETE GESPRENGT. DIE SSB IST EINE TOCHTERFIRMA DES TüRKISCHEN BAU- UND INDUSTRIE-KONGLOMERATS ERG, WELCHES (üBER SEINE TOCHTERFIRMA PIMAKINA) EIN ZULIEFERER DER TüRKISCHEN ARMEE IST. JENER ARMEE ALSO, DIE IN ROJAVA DERZEIT MITTELS BOMBARDEMENTS VON SPITäLERN UND DER BEFREIUNG VON IS-GEFANGENEN VERSUCHT DAS RAD DER GESCHICHTE ZURüCKZUDREHEN UND EINES DER FORTSCHRITTLICHSTEN PROJEKTE DER JüNGEREN GESCHICHTE ZU ZERSTöREN.

Mit dem symbolischen Angriff auf SSB exponieren wir türkisches Kapital in der Schweiz und greifen einen Förderer und Nutzniesser des türkischen Regimes und seines osmanischen Expansionismus an. Wir werfen aber auch ein Schlaglicht auf die Verflechtungen von schweizer Kapital in der Türkei und damit auf dessen Mitverantwortung für den Krieg gegen die Völker Rojavas. In zahlreichen Aufrufen wird zur Verteidigung Rojavas an allen Fronten und mit allen Mitteln aufgerufen. Wir schliessen uns ihnen vorbehaltslos an.

Die Rauchsäulen türkischer Bomben in Afrin waren kaum verzogen, als im Juni 2018 die Schweizer Export Risiko Versicherung (SERV) der SSB einen Kredit in der Höhe von 400 Mio Franken gewährte. Die SSB ist dort in die Projektierung und den Bau einer Autobahn zwischen Ankara und Nigde involviert, einem gigantischen Infrastruktur-Projekt unter der Federführung der Muttergesellschaft ERG. Die SERV - sie verkauft staatliche Ausfall-Garantien für Export von schweizer Kapital in Länder der kapitalistischen Peripherie - ist eine zentrale Stelle des schweizer Kapitals. Im Namen des gesamtkapitalistischen Interessens reger CH-Investitionen in die Peripherie finanziert und versichert sie Engagements von schweizer Kapital in besonders lukrative aber auch besonders riskobehaftete Regionen der Welt. Die SERV finanziert und versichert noch weitere grosse Projekte in der Türkei und auch die in diese Projekte involvierten Firmen haben Namen und Adressen.

Im Falle der ERG kommt nun aber ein türkisches Unternehmen via seiner Tochtergesellschaft SSB in den Genuss einer SERV Finanzierung für ein Projekt in der Türkei. Nicht dass es besser wäre, wenn die SERV nur schweizer Kapital unterstützte (etwa Glencore-Minen in Afrika oder Nestlé-Fabriken in Lateinamerika), aber dieses Beispiel zeigt, welch wichtige Funktion die Schweiz für die türkische Wirtschaft einnimmt. Denn nach Jahren der Krise und des damit einhergehenden Währungszerfalls ist diese dringend auf ausländische Investitionen angewiesen. Eine in der Schweiz domizilierte Tochtergesellschaft wie die SSB fungiert hier als Türöffner. Sie ergattert sich durch die SERV-Garantie staatliche Zuwendung und Legitimität und erleichtert damit das Aquirieren weiterer Gelder. In diesem Falle stammen diese weiteren Gelder, die von der Schweiz in die Türkei fliessen von der CreditSuisse, die zusammen mit einer katarischen und zwei türkischen Banken weitere 1.1 Mia Euro zum Projekt beisteuert. Aufgrund ihrer Engagements in der Türkei und in jenen Firmen, welche diese mit Kriegsmaterial beliefern, ist die CS in den letzten Tagen bereits verschiedentlich das Ziel militanter Anti-Kriegs-Aktionen geworden.

Die Revolution in Rojava steht heute vor der schwierigsten Prüfung seit der Verteidigung von Kobane gegen die IS-Horden 2014. Das Wesen dieser kritischen Situation ist nicht bloss der verzweifelte Blutrausch des im Untergang begriffenen türkischen Faschismus, sondern auch der von den kurdischen GenossInnen als Dritter Weltkrieg bezeichnete Showdown verschiedenster imperialer Akteure um die Neuaufteilung der Welt in der Periode des Niedergangs der Hegemonie des US-Imperialismus. In dieser verworrenen Situation immer den Durchblick über die wechselnden Bündnis-Konstellationen zu bewahren ist von aussen kaum möglich. Das macht aber nichts. Statt darob in eine abwartende Position zu gelangen müssen wir bloss auf die eigenen Kräfte - jene in Rojava wie jene in der Welt - vertrauen und in einer handelnden Position bleiben. Immer vorwärts! Denn das Rad der Geschichte lässt sich nicht zurückdrehen.

Wir grüssen alle VerteidigerInnen Rojavas und wünschen ihnen viel Kraft und Mut. Und wir verneigen uns vor den Gefallenen und versprechen nie von ihrer Seite zu weichen.

HOCH DIE INTERNATIONALE SOLIDARITäT!

BIJI BERXEWEDANA ROJAVA!

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RJZ & Rote Hilfe

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Weitere aktuelle Infos gibts auf der Seite der Revolutionären Jugend Zürich & auf dem Blog der Roten Hilfe

Rote Radios

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Rote Welle und Radio Widerspruch. Die Radiosendungen des revolutionären Aufbau.