Banken statt KlimaaktivistInnen den Prozess machen!

Am 8. Juli blockierten KlimaaktivistInnen die Credit Suisse in Zürich und UBS in Basel. Die Aktion richtete sich gegen die Schweizer Finanzwirtschaft, die zwanzig Mal mehr Treibhausgasmissionen verursacht als die Schweiz selbst. Dies zeigt die Verantwortlichen der Klimakrise: Das Kapital – und nicht die ArbeiterInnenklasse – zerstört den Planeten für seinen Profit. Die Credit Suisse investiert unter anderem in Kohleabbau, Fracking und die Dakota Access Pipeline.

Bei der Räumung der Blockade verhaftete die Polizei fast hundert AktivistInnen und sperrte den Grossteil für 48 Stunden ein. Es ist offensichtlich: Der Staat schützt die Banken und nicht das Klima. Sobald eine Aktion richtig trifft und der Finanzplatz angegriffen wird, reagiert er mit Repression, um den ausbeuterischen und zerstörerischen Kapitalismus am laufen zu halten. Die Staatsanwaltschaft versucht die AktivistInnen abzuschrecken.

Einen Ausweg aus der Klimakrise gibt es nur, wenn wir ihn selbst erkämpfen. Dass Widerstand wirkt, zeigt zum Beispiel, dass die UBS 2002 auf Grund von massivem öffentlichen Druck die Finanzierung des Ilisu-Staudamms in der Türkei/ Nordkurdistan aufgab. Wir lassen uns durch Repression nicht einschüchtern oder spalten, sondern kämpfen gemeinsam solidarisch weiter für Klimagerechtigkeit und einen Systemwandel.

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