Anti-WEF-Kampagne 2009

Das World Economic Forum: eine Werbeveranstaltung für die ökonomischen und politischen VertreterInnen des Kapitalismus. Abgeschirmt von Militär und Polizei geben sie sich die Möglichkeit, von Verantwortung und Zukunftsfähigkeit zu reden. Lügen, die zur Zeit wohl kaum mehr jemand glaubt. Das Programm der Bourgoisie ist zu offensichtlich: Systemrettung und Verteilungskriege auf Kosten der Bevölkerungen. Nur der Sozialismus kann diese Krise überwinden. Bis dahin bleibt das WEF für den antikapitalistischen Widerstand ein symbolträchtiges Angriffsziel.

Überregionale Demo am 31.01.2009 um 14.00 Uhr an der Rue Mont-Blanc in Genf (Aufruf) . Es wird zu einem Revolutionären Block (Aufruf ) aufgerufen. (Infos an alle mit kleinem Portmonnaie) ->> Genf - Mobilisierung bleibt!

Regionale Mobilisierungen:  In Basel findet am Mittwoch 28.01.09 um 18 Uhr eine Demostration statt . Bis zum WEF gibt es in Zürich jeden Donnerstag (8./15./22.29) ein Anti-WEF-Tanzvergnügen (Aufruf) .

 

Material:  Flugblatt Rev.Bündnis - Video Farbanschlag Paradeplatz - Flugblatt zum WEF - 20min Fake zum WEF -

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Finanzkrise? Nein, Krise des Kapitalismus!

Finanzkrise? Nein, Krise des Kapitalismus!
Enteignet die EnteignerInnen! Smash WEF!

 Material: Flugblatt - Rede - Finanzkrisen-Broschüre gibts im Vertrieb 

 Finanzkrise? Nein, Krise des Kapitalismus

Es ist der Hammer: Seit Jahrzehnten wird uns eingebläut, der Staat müsse sparen. Es sei bald kein Geld für die AHV vorhanden und für die IV erst recht nicht. Bei den Pensionskassen wurden der Mindestzins und der Umwandlungssatz gesenkt, Subventionen im Gesundheitswesen gestrichen, die Bezugsdauer für Arbeitslosengelder gekürzt, Schulklassen vergrössert und Studiengebühren heraufgesetzt. Deregulieren und Privatisieren kamen auf die Tagesordnung. In den Betrieben werden Löhne gedrückt, Sozialleistungen abgebaut, die Arbeitshetze erhöht und Massenentlassungen durchgeführt. Und nun das: Die Nationalbank überschwemmt die Finanzmärkte mit Geldern, nachdem sie es lange Zeit für notwendig erachtete, mittels Zinserhöhungen die Wirtschaftstätigkeit zu dämpfen, um die Kampfkraft für die Durchsetzung höherer Löhne zu schwächen. Der Staat hat offenbar keine Mühe, 60 Milliarden Franken locker zu machen, um die UBS zu retten.  

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Heraus zum 1. Mai 2008!

 1. Mai am 1. Mai

Neu:
Flugblatt des Rev. Aufbau Schweiz: hier klicken
Das Antirep-Telefon ist zur Zeit ausser Betrieb. Meldet Euch dafür per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Material:
Aufbauplakat - Manifest (ZH) - Mobilisierungsvideo - Presseerklärung - Widerstandskultur verteidigen! -

    

 

 

 

 

 

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Der Kommunismus ist möglich!

Planwirtschaft auf der Höhe der Zeit: Veranstaltung mit Helmut Dunkhase

Tonaufnahmen als Mp3 downloaden:

6. Februar 08, 19.30 Uhr, Brasserie Lorraine, Quartiergasse 17, Bern
7. Februar 08, 19.30 Uhr, Volkshaus Zürich
8. Februar 08, 19.30 Uhr, Basel

 Veranstaltungstext:
Die bürgerlichen Ideologen überschütten uns mit eine Propagandalawine zur "Unmöglichkeit des Kommunismus". Dagegen kämpfen wir mit unserer täglichen Politik, u.a. mit dem Dossier Kommunistische Perspektive in unserer Zeitung aufbau (Nr. 47-49). Die Veranstaltung wird daran anknküpfen und einige Fragen konkretisieren.
Im letzten Vierteljahrhundert hat sich einiges getan, was neue Antworten auf die alte Kernfrage der Machbarkeit einer Planwirtschaft, die im Dienst der Bedürfnisse der ganzen Gesellschaft steht, ermöglicht. Das Buch "Towards a New Socialism" von Cockshott und Cottrell (deutsch: Alternativen aus dem Rechner, herausgegeben vom Referenten) enthält die Konzeption einer Planwirtschaft auf der Basis von Arbeitszeitrechnung, unter Nutzung moderner Computertechnik, samt der Implikationen für den poltischen und kulturellen Überbau.

Zum Referenten:
Helmut Dunkhase ist seit 40 Jahren in der kommunistischen Bewegung aktiv. Er beschäftigt sich u.a. mit Fragen einer politischen Ökonomie des Kommunismus, die sich auf Grund wissenschaftlicher Erkenntnis neu stellen.

Demo gegen Polizeirepressionen

 Demo gegen Polizeirepressionen in BaselDemo gegen Polizeirepressionen

Medienerklärung zur Demo gegen Polizeirepressionen vom 1. März in Basel

Download Flyer und Plakat

 Demo gegen Polizeirepressionen 

Das WEF ist das abgeschottete Hinterzimmertreffen für Exponenten und Strategen des Kapitals.Gleichzeitig werden die Städte, in denen WEF-GegnerInnen demonstrierten, zur polizeilichen und militärischen Sperrzone erklärt.

Mit Präventivverhaftungen und immens grossem Polizei- und Militäraufgebot soll jede Bewegung im Keim erstickt werden. Im Vorfeld observierte AktivistInnen,mindestens 250 Verhaftete in Bern, mehrere Dutzend in Zürich, mindestens 66 Verhaftete in Basel,darunter TouristInnen, Journalisten und Minderjährige; so lautet die Bilanz 2008. Um rechtliche Grundlagen kümmert sich die Polizei nich

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