Communiqué zur Kundgebung vom 18. April 2015

Lokalfernsehbericht: hier

Zeitungsberichte: Toponline I NZZ

Zum internationalen Aktionstag gegen das geplante TiSA-Abkommen versammelten sich am heutigen Samstag Nachmittag gegen 150 Personen am Zürcher Paradeplatz.

Mit lautstarken Reden und verschiedenen Transparenten haben wir auf die aggressive Dimension des geplanten Dienstleistungsabkommens aufmerksam gemacht.
Dieses plant die Privatisierung aller öffentlicher Dienste – das erste und rentabelste Ziel wird das Gesundheitswesen sein, aber auch Bildung, Infrastruktur und Soziales. Mit TiSA könnten Privatisierungen nicht mehr verhindert oder rückgängig gemacht werden. Das ist eine fatale Weichenstellung und gehört bekämpft.
Wir haben für diese Kundgebung auf den Paradeplatz aufgerufen, weil dieser sinnbildlich für die Macht der Banken steht. Privatisierung entspricht keineswegs den Interessen der KonsumentInnen – schon gar nicht jenen der Angestellten der öffentlichen Betriebe – es kann nur Profit abgeschöpft werden, der via Banken verteilt werden wird.

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Streikrecht politisieren

Veranstaltung im Rahmen des Revolutionären Politprogramms um den 1. Mai:

Die Frage ums Streikrecht politisieren!

2. Mai, 12 Uhr, Zeughaus, Kasernenareal

Informations- und Diskussionsveranstaltung mit einem gewerkschaftlichen Aktivisten des Revolutionären Aufbaus Schweiz und einem Rechtsanwalt.

Radio: Teile der Veranstaltung wurden in der Sendung Polyphon (Alternativradio Bern) gesendet: Radiosendung

Material: Flyer

Reden wir Klartext: Wenn wir heute streiken, drohen uns Entlassungen und Strafverfahren. Dass der schweizerische Staat des Kapitals das Streikrecht faktisch nicht anerkennt ist schlicht Ausdruck der Defensive, in der sich sowohl die organisierte ArbeiterInnenbewegung als auch die revolutionäre Linke befindet. Die Streikniederlagen der letzten Jahre machen jedoch deutlich, dass der Gewerkschaftsführung eine entsprechende Gegenstrategie fehlt. Aus Angst ihre Mitglieder zu verängstigen, versucht sie diese Angriffe auf die Kämpfenden juristisch-taktisch und im Stillen abzuhandeln. Eine verständliche Taktik, doch führt sie in eine strategische Sackgasse. Nötig wäre eine politische Thematisierung der Klassenjustiz an konkreten Fällen wie dem SPAR-Streik. Das bedingt aber ein Abkommen vom Selbstbetrug im Glauben an eine Sozialpartnerschaft. Im Rahmen unseres breiteren revolutionären Politprogramms wollen wir deshalb mit einem Anwalt mit entsprechender Erfahrung über die aktuellen Bedingungen von Streiks informieren und mit kämpferischen GewerkschafterInnen darüber diskutieren, wie wir diese Bedingungen für zukünftige Kämpfe verändern können. Denn die Krise ist da und die Kämpfe werden kommen.

Bilanz zum Streik bei Marsens (22.3.15)

Erste Bilanz des RAS (22. März 2015)

Streik bei der Wäscherei in Marsens

Entschlossen und einstimmig traten die ArbeiterInnen der Wäscherei einer psychiatrischen Klinik in Marsens in den Streik und wehrten sich so gegen die Privatisierung und die damit verbundenen massiven Angriffe auf ihre Arbeitsbedingungen. Der Verkauf der staatlichen Spitalwäscherei an das private Unternehmen LBG SA bedeutet für die Angestellten Lohneinbusse von bis zu 1000.-, weniger Ferien, schlechtere Solzialleistungen und eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten.

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Flugblatt zur ursprünglichen Rentendemo (7.3.15)

Dieses Flugblatt wurde an der ursprünglichen Frauendemo vom 7. März 2015 in Bern gegen die Rentenreform des sozialdemokratischen Bundesrates Berset verteilt. Die ReformistInnen ist es in den Vorbereitungen gelungen die Stossrichtung der Demonstration vom Kampf gegen die Rentenreform, auf die Lohngleichheit mit einem breiten Bündnis praktisch aller Regierungsparteien zu lenken.

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Communiqué zur Protest-Kundgebung der Basisgruppe "Zürich bleibt öffentlich"

Die Basisgruppe "Zürich bleibt öffentlich" hat am Samstag, den 25. Oktober 2014, eine Protest-Kundgebung vor dem Zürcher Rathaus gegen Privatisierungstendenzen, Teilrevision der Arbeitsbedingungen und Sparmassnahmen durchgeführt. Nach zwei Theateraktionen vor den Stadtspitälern haben wir zusammen mit circa 200 städtischen Angestellten, dem VPOD und solidarischen Personen und Organisationen ein starkes und entschlossenes Zeichen an die PolitikerInnen gesetzt.

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RJZ & Rote Hilfe

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Weitere aktuelle Infos gibts auf der Seite der Revolutionären Jugend Zürich & auf dem Blog der Roten Hilfe

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Roter Motor Logo1Regelmässig veröffentlicht der Revolutionäre Aufbau Beiträge zum Arbeitskampf als Roter Motor. Hier gehts zu den vergangenen Ausgaben.

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Die offizielle Zeitung des revolutionären Aufbaus. Mehr Infos zur aktuellen und ein Archiv mit vergangenen Ausgaben gibt es hier. Zudem bieten wir verschiedene Texte, die nur online erschienen sind und eine kleine Auswahl von einzelnen Beiträgen aus der Printausgabe.