Dem Krieg kein ruhiges Hinterland! Erdogan angreifen!

Erdogan in BerlinAm 28. und 29. September kommt Erdogan für einen Staatsbesuch nach Berlin. Sorgen wir dafür dass sein Besuch für ihn zum Fiasko wird!

Den diktatorischen Presidenten auf seinem Staatsbesch mit militärischen Ehren zu empfangen ist ein weiterer Beweis der Rückendeckung der EU für das Erdogan Regime. Die Türkische Regierung begeht täglich Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen. Da jedoch Handelsbeziehungen mehr zählen als Menschen hält Deutschland und die EU am millionenschweren Flüchtlingsdeal fest und sichert zudem die Unterstützung gegen den Fall der türkischen Lira an.

Auch die Schweiz gibt sich offiziell gerne „kritisch“ gegenüber der Situation in der Türkei. Da in der Türkei für die schweizer Wirtschaft jedoch fette Profite warten, lockert die Schweiz die Exportbestimmungen für Kriegsmaterial und stellt sich einmal mehr auf die Seite der Waffenlobby.

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Solidarität mit Afrin!

Der Krieg gegen Afrin hat begonnen. VATürkische Kampfjets fliegen 24 Stunden am Himmel über dem westlichsten Kantons von Rojavas in Nordsyrien. Sie bombardieren Städte und Dörfer. Am Boden versucht die türkische Armee vorzurücken, unter anderem mit deutschen Panzern und Sturmgewehren. Doch sie stossen auf den entschlossenen Widerstand der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG/YPJ).

Nun ist erst recht die Stärke des natürlichen Freundes des Projekts Rojava gefragt: der Internationalismus. Der Widerstand in Rojava ist auch unser Kampf. Verteidigt wird eine revolutionäre Perspektive, im Nahen Osten und überall. Das Fortleben dieses Projekt wird auch unsere Kämpfe hier stärken! Umgekehrt ist jetzt massive Präsenz auf den Strassen hier gefragt!

Gegen die Kooperation der Schweiz mit der Türkei!

In Solidarität mit der Bevölkerung in Afrin und der kämpfenden Bewegung!

Aktuell:
 

Unterstützt die Kämpferinnen in Rojava: Celox-Kampagne zum 8.3.: Revolutionäre Solidarität mit den Kämpferinnen aus Rojava, Rakka und Shengal!

Aktuelles: Graffitis und Transpis: Defend Afrin | Pressemitteilung zur Demo in Basel vom 3.2.2018 | Wir lassen uns nicht spalten! Rückblick auf die Demo „Kampf der Diktatur in der Türkei“ in Basel vom 3.2.2018 | Communiqué zur Demo "Überall ist Afrin - überall ist Widerstand" in Winterthur (22.2.18) | Feuer bei türkischem Konsulat Kurzbericht zur Demo vom 11.3. in Basel | Kurzbericht zur Demo vom 17.3. in Basel | Blockade bei Novartis (19.3.18) | Kurzbericht zur Newroz-Demo in BaselCommuniqué zur Demo "Defend Afrin" in Zürich (22.3.18)ZH: Molotov-Cocktails auf türkisches Konsulat | Aufruf zur Demo "Afrin verteidigen!" vom 7.4. in Bern | "Defend Afrin"-Demo in Bern von der Polizei angegriffen! | Besuch bei Rheinmetall in Zürich und Bern (4.4.18) |

Material: AUF DIE STRASSE FÜR AFRIN | Plakat Sprachnachricht aus Afrin | Wandzeitung 89: Defend Afrin | Flugblatt: Defend Afrin! |

Plakatvorlagen: Solidarität mit Afrin

Infos, Artikel und Berichte: Internationalist Commune of Rojava: Aufruf zu den Protesten gegen die Nato-Sicherheitskonferenz in München | Das Internationale Freiheitsbataillon ruft zur Verteidigung von Afrin auf | Solidarität mit dem Widerstand in Afrin!Exklusiv aus Rakka: Gespräch mit IFB-KommandantenRiza Altun: „Wir kämpfen für einen demokratischen Sozialismus“ | Celox-Kampagne mit dem Internationalen Freiheitsbataillion in Rojava | Interview mit Miran, der sich am Hungerstreik für Afrin in Genf beteiligte

Smash G20

Das Treffen der G20 angreifen. Kein Gipfeltreffen kann ihre Krise lösen.

Schweizweiter Aufruf: Gemeinsam nach Hamburg - Ensemble contre le g20 - Together to Hamburg

Beim G20-Gipfel in Hamburg am 7. und 8. Juli koordinieren sich die RepräsentantInnen der 20 ökonomisch stärksten Mächte der Welt. Wenn sich dort die Herrschenden von Staaten wie den USA, Deutschland, Russland, China oder Saudiarabien sowie die EU gemeinsam an einen Tisch setzen, ist klar, wessen Interessen dort im Zentrum stehen: Die der KapitalistInnen in den jeweiligen Ländern. Und diese glänzen nicht dadurch, dass sie zimperlich sind, wenn es um die Durchsetzung ihrer Interessen geht: Angriffskriege, Unterstützung terroristischer Banden, Unterdrückung von Minderheiten, Schwächung der ArbeiterInnenrechte, sklavenähnliche Ausbeutung von ArbeitsmigrantInnen sind einige ihrer Mittel dazu. Mit Treffen wie dem in Hamburg wollen sie die Effizienz ihrer Ausbeutungsmechanismen steigern.

Gegen die Globalisierung regt sich viel Widerstand und dieser nimmt auch nationalistische Formen an, was mehr als falsch ist. Nationalismus zieht Grenzen, wo keine sein sollten: zwischen den Menschen dieser Welt. Damit spielt er den KapitalistInnen in die Hände: Während im globalen Süden bei übelsten Arbeitsbedingungen alles produziert und in den Norden verschifft wird, was sich verkaufen lässt, gilt diese Bewegungsfreiheit, die Ware und Kapital geniessen, für Menschen nicht. Den ArbeiterInnen wird verboten in die kapitalistischen Zentren zu ziehen, um der Armut oder den Kriegen zu entgehen. Um Migration zu verhindern, werden mörderische Grenzschutzanlagen errichtet. Die Herrschenden Europas setzen darauf, dass das Todesrisiko potentielle MigrantInnen abschreckt, die Reise auf sich zu nehmen. Wenn sie es dennoch schaffen, werden sie in Lager gesteckt und schnellstmöglich ausgeschafft.

Die Antwort auf die Globalisierung der Herrschaft und die Spaltung zwischen den Menschen auf der Welt ist die internationale Solidarität und der Internationalismus: Überall auf der Welt gibt es Personen und Gruppen, die gegen ihre UnterdrückerInnen kämpfen. Viele teilen das gemeinsame Ziel, nicht nur die Bedingungen der Unterdrückung zu verbessern, sondern den Kapitalismus als ganzes in Frage zu stellen und eine neue, soziale und solidarische Welt zu gestalten – unser Vorschlag dafür ist der Kommunismus. Es ist wichtig, dass wir diesen Kampf über bestehende Grenzen heraus tragen: Indem wir unsere lokalen Kämpfe führen, aber darüber hinaus auch die Kämpfe auf dem Rest der Welt nicht vergessen, uns solidarisch zeigen, Unterstützung bieten, vernetzen und direkt vor Ort mithelfen.

Der Widerstand und die Solidarität zwischen den Kämpfenden auf der Welt wird sich diesen Sommer in Hamburg zeigen: Gemeinsam werden wir auf der Strasse zeigen, dass sich die Herrschenden nicht ohne Widerstand treffen können.

++ Tickets für den Extrazug nach Hamburg gibts ab sofort jeden Samstag im Aufbau-Vertrieb (Zürich), am 15.6. und 29.6. (18:00-20:00) im Vertrieb Basel, im Restaurant Sous le Pont (Bern) und an vielen weiteren Orten ++ Infoveranstaltung Zürich (18.6.) ++ Infoveranstaltung Basel (27.6.) ++

Aufruf: Gemeinsam nach Hamburg - Ensemble contre le g20 - Together to Hamburg

Material: G20 vor dem Ende? Gemeinsam sind wir stärker - revolutionäre Praxis heute - Artikel aus aufbau 89 Verschiedene Aufrufe und Infos zum G20 | Antirep Informationen G20 | Aufstand in Hamburg (15.7.2017)

Erdogan und die AKP stoppen!

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Seit bald einem Jahr hat die türkische Regierung unter Erdogan den Krieg in Nord-Kurdistan (dem Südosten der Türkei) erneut aufgenommen. Ein grausamer Krieg wird geführt, in dem vertrieben, gefoltert und ermordet wird. Der Krieg richtet sich gegen die fortschrittliche Bewegung in der Region, welche gestärkt durch die Erfahrung der Revolution in Rojava eine reale Alternative zu den Gesellschaftsmodellen der AKP oder des türkischen Militärs darstellt.

Aufruf zur Demo I Communiqué zur Demo I Flugblatt zur Demo

Unterstützen wir den Widerstand in Kurdistan und der Türkei!

Erdogan und die AKP stoppen!

Demo, Samstag, 27. August, 14 Uhr Helvetiaplatz

+++ Freitag 2. September Veranstaltung in Zürich: Putsch im Putsch: Die Situation in der Türkei & Nordkurdistan +++

Aktuelle Berichte zu Rojava

Rojava interviewAktuelles von der kämpfenden Bewegegung in der Türkei und Kurdistan

Am diesjährigen 1. Mai haben wir uns unter anderem erneut mit der kämpfenden Bewegung in der Türkei und in Kurdistan auseinandergesetzt. Daraus resultieren nun zwei Broschüren, die einige am Politwochenende und an sonstigen Aktivitäten vermittelte Informationen nochmals leserfreundlich präsentieren.

 

Material: Transkribierte Veranstaltung vom Politwochenende zur revolutionären Dynamik in der Türkei | Interview mit der SYPG aus Rojava zum Thema Auswandern und Bleiben

 

Aufbau Vertrieb

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An- und Verkauf kommunistischer Literatur, Infos, Kontaktmöglichkeiten und vieles mehr. Infos, Adressen und Öffnungszeiten.

RJZ & Rote Hilfe

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Weitere aktuelle Infos gibts auf der Seite der Revolutionären Jugend Zürich & auf dem Blog der Roten Hilfe

Rote Radios

Rowe

Rote Welle und Radio Widerspruch. Die Radiosendungen des revolutionären Aufbau.

Volkskrieg in Indien

graf indien

Seit längerem verfolgen wir solidarisch die revolutionäre Bewegung in Indien und melden uns immer wieder mit verschiedenen Aktionen und Hintergrundinformationen zu aktuellen Lage zu Wort. Auf dem Feature zu Indien findest du regelmässig die neusten Berichte und Erklärungen unsererseits.

Aufbau Zeitung

 84 Zeitung

Die offizielle Zeitung des revolutionären Aufbaus. Mehr Infos zur aktuellen und ein Archiv mit vergangenen Ausgaben gibt es hier. Zudem bieten wir verschiedene Texte, die nur online erschienen sind und eine kleine Auswahl von einzelnen Beiträgen aus der Printausgabe.