Freiheit für die Gefangenen in Zürich und Basel

nt 1.maiInfos zu den Verhaftungen in Zürich und Basel

Am Dienstag, 10.7. 2012, wurden in den Wohnungen von  Genossen Hausdurchsuchungen durchgeführt. Sie wurden danach festgenommen und in Untersuchungshaft gesetzt. Anlass dafür sind vorgeworfene Taten am 1. Mai in Zürich. In einer Solidaritätserklärung fordern verschiedenste Gruppen und Organisationen ihre Freilassung.

Wir laden dazu ein, sich diesem Aufruf anzuschliessen. Schreibt ein Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, wenn ihr euch als Einzelperson, Gruppe oder Organisation dieser Solidaritätserklärung anschliessen wollt, und leitet sie weiter.

Seit dem 2. Juni sitzt ein weiterer Genosse in Basel in Untersuchungshaft. Er wurde nach einer unbewilligten Party auf dem NT-Areal verhaftet. 

Seit Mittwoch, 15. August 2012, sitzt noch ein Genosse in Zusammenhang mit dem 1. Mai in Untersuchungshaft. Bei den anderen verhafteten Genossen kam es nach Schlusseinvernahmen, die sich über die vergangene Woche hinwegzogen, zu Freilassungen. Eine weiterer wurde früher, nämlich vier Tage nach der Festnahme am 10. Juli, wieder freigelassen, da er zum Zeitpunkt der vorgeworfenen Tat minderjährig war. Alle müssen raus!

Wir lassen uns nicht einschüchtern von diesen Abschreckungsversuchen. Wir sind der Meinung, dass wir uns den öffentlichen Raum nehmen sollen, ihn nutzen und verteidigen wollen. Daher gilt es, sich in derartigen Situationen gemeinsam und kämpferisch zu wehren.

Freiheit für alle politischen Gefangenen

Bericht zum Aktionstag vom 28. Juli

Aufruf: 28. Juli Aktionstag für die Gefangenen vom 1.Mai!

Alle an den Prozess gegen die Gefangenen vom 17. Januar 2009!

 Alle an den Prozess gegen die Gefangenen vom 17. Januar 2009!

Zwei Jugendliche wurden am 17. Januar 2009 im Rahmen einer gross angelegten Nahbereichsfahndung, welche die gesamte Zürcher Innenstadt umfasste, festgenommen und danach in Untersuchungshaft gesetzt. Nun findet am 13. Januar 2011, fast zwei Jahre nach der Verhaftung, der Prozess gegen die beiden Jugendlichen statt. Vorgeworfen wird ihnen die Beteiligung an einem Farbanschlag gegen die UBS am Paradeplatz in Zürich.

Wir rufen dazu auf den Gefangenen vom 17. Januar zu zeigen, dass die Solidarität mit ihnen weiter geht: Darum treffen wir uns am 13. Januar 2011 um 7 Uhr beim Bezirksgebäude Zürich! 

 

Material: Flyer - Plakat

RJZ-Dossier zu den Gefangenen: http://www.rjz.ch/sonstigetexte/17januar.html

Facebook-Gruppe: http://www.facebook.com/#!/group.php?gid=118571800415

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Erfolgreicher Aktionstag zum MG-Prozess

 

Feuer und Flamme der Repression! - Aktionstag zum mg-Prozess

Zum Aktionstag wurde in vielen Städten Protestiert. Siehe dazu auf indymedia eine Zusammenstellung.

Auch in Zürich gab es Aktivitäten:

Im Rahmen des Solitages fand am 11.12 eine international zusammengesetzte Veranstaltung der Roten Hilfe International in Zürich statt.

Oli, ein Angeklagter des mg-Prozesses war vis direkte Videozuschaltung über eine halbe Stunde mit einem sehr ausführlichem Beitrag zur Politik der mg, der Repression und des Widerstandes präsent; auf dem Podium sass ein Genosse und eine Genossin aus Stuttgart, die über die 129b Prozesse gegen die DHKP C in Deutschland, des Widerstandes und der Repression berichteten. Ein junger Genosse aus dem Tarnac-Umfeld erzählte über ihre Situation in Frankreich und aus Italien waren Aktivisten der Roten Hilfe gekommen und informierten über den laufenden Prozess gegen die PC p-m. Dank eines Telefoninterviews konnte man Interessantes aus Athen mitbekommen. Die Veranstaltung war sehr gut besucht, das Interesse gross. Zum Schluss wurde über das WEF und die anstehende Kampgane, den Hungerstreik von Marco Camenisch berichtet. Ein von vielen unterzeichnetes Plakat der Veranstaltung wurde mit revolutionären Grüssen an Marco geschickt.

In der Nacht vom 13.12 wurden in zahlreichen Orten, u.a. dem deutschen Generalkonsulat in Zürich Enge Sprays angebracht: Solidarität mit der mg, den vom mg-Prozess betroffenen oder "129b grüsst 129a" und natürlich damit den hungerstreikenden Marco Camenisch gegrüsst. Fotos: ZH, Basel (1 / 2 )

Wer sich für die Texte von mg interessiert: es gibt die cd mit alle ihren Texten im Aufbau Vertrieb an der Kanonengasse!

 

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Dokumente aus dem italienischen Knast

Hier folgt eine Zusammenstellung von Dokumenten, welche die Militanten für den Aufbau der Politisch-Militärischen Kommunistischen Partei aus dem italienischen Knast heraus veröffentlicht haben:

Alfredo Davanzo - Die subjektiven Bedingungen für den revolutionären Prozess in den imperialistischen Metropolen aufbauen

Alfredo Davanzo - Dem „präventiven und unendlichen Krieg“ des Imperialismus entgegentreten

Vincenzo Sisi - Wer sind die faulen Äpfel?

Diese und weitere Texte sind auch als RHI-Broschüre "Internationale Solidarität Nr.6 - Politische Texte der am 12.2 in Italien verhafteten RevolutionärInnen" auf deutsch, italienisch und französisch über den Aufbau-Vetrieb in Zürich und Basel oder per Post (4.- SFr. in Briefmarken an die Adresse PF 1121, 8026 Zürich) zu beziehen.

Die Gruppe 2

ImageDie Enttarnung des Agenten Manfred Schlickenrieder

Manfred Schlickenrieder ist ein Agent, der für einen oder mehrere Geheimdienste arbeitet. In dieser Eigenschaft gründete er anfangs der 80er Jahre die Gruppe 2 in München. Das erklärte Ziel dieser Struktur war es, sich über Publikationen, Videoproduktionen und ein Archiv in die internationale revolutionäre Bewegung einzuschleusen. All dies geht aus uns zugespieltem Materiat und intensiver Recherchearbeit eindeutig hervor, das wir im Anhang und auf unserer Homepage veröffentlichen. Um unsere Arbeitsweise nicht offenzulegen, können wir unsere Quellen und Recherchemethoden nicht nennen. An der Autenthizität des Materials besteht allerdings nicht der geringste Zweifel. Die definitive Klarheit hat uns Manfred Schlickenrieder selbst geliefert. Um aufkommende Zweifel an der Integrität seiner Person zu zertreuen, übergab er einem Genossen unserer Organisation im August dieses Jahres von ihm angefertigte Dossiers über Personen des Revolutionären Aufbaus und einzelne von ihm verfasste Berichte. Seine Mühe, dieses Material zu entschärfen, war nicht nur vergeblich, sondern im Gegenteil der definitive Beweis für die Authentizität des uns zugespielten Materials. Der Vergleich mit den Originalen bestätigte mit an nichts zu überbietenden Klarheit die Tatsache, dass Manfred Schlickenrieder unter dem Agentennamen „Camus“ seit Jahren minutiös über jedes Treffen, jede Sitzung und jedes Telefonat zu Handen seiner Dienststelle  Berichte verfasste. Und nicht nur das, die von der Gruppe 2 betriebene Videoproduktion ermöglichtes es dem Staatsschutz, Veranstaltungen und Aktionen ungestört zu filmen. Die Fotos in der Kartei über den Revolutionären Aufbau stammen samt und sonders aus solchem von der Gruppe 2 produzierten Videomaterial. Unsere präzise Kenntnis über seine Agententätigkeit beschränkt sich auf (im Verhältnis zur jahrzehntelangen Tätigkeit) weniges,  unsere Organisation resp. einzelne GenossInnen betreffendes Material, geheimdienstliche Dokumente und Unterlagen aus Italien und Frankreich. Bis heute ist es uns nicht gelungen, mit definitiver Sicherheit den oder die Dienste zu bestimmen, für welche Schlickenrieder in den letzten 20 Jahren tätig war. Aufgrund des vorliegenden Materials und der weitläufigen Tätigkeit kommen sowohl der Bundesnachrichtendienst BND, als auch das Bundesamt für Verfassungsschutz BfV in Frage. Die minutiösen Abrechnungen[1] weisen auf eine feste Anstellung hin, der äussest aufwendige Lebensstil Schlickenrieders lässt auf eine doch eher gehobene Stellung schliessen. Aus einem bei Schlickenrieder gefundenen Papier geht eindeutig eine enge Zusammenarbeit mit dem italienischen Geheimdienst SISDE hervor:

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Aufbau Vertrieb

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An- und Verkauf kommunistischer Literatur, Infos, Kontaktmöglichkeiten und vieles mehr. Infos, Adressen und Öffnungszeiten.

RJZ & Rote Hilfe

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Weitere aktuelle Infos gibts auf der Seite der Revolutionären Jugend Zürich & auf dem Blog der Roten Hilfe

Rote Radios

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Rote Welle und Radio Widerspruch. Die Radiosendungen des revolutionären Aufbau.

Anti-Repression

faust rotAntirepressionstelefon  079 626 84 21 (Generell vor, während und nach Mobilisierungen ist das Antirep-Telefon in Betrieb.)

Ruf an, falls du an der Grenze blockiert wirst, Festnahmen siehst oder selber festgenommen worden bist. Falls du festgenommen wirst: Unbedingt Aussagen verweigern, nur Name, Meldeadresse und Geburtsdatum nennen! Für weitere Infos haben empfehlen wir zusätzlich unsere Antirepression Broschüre

Wurdest du verhaftet und du fragst dich was jetzt auf dich zu kommt? Sitzt ein Genosse oder Genossin von dir oder deiner Organisation in Moment im Knast und du willst ihn rausholen? Hast du eine Vorladung oder einen Prozess und du willst wissen wie du dich verhalten sollst? Möchtest du/ihr eine Antirep-Schulung? Dann melde dich rasch bei rotehilfe@aufbau.org! Wir unterstützen dich gerne im Kampf gegen die Repression! Wenn du einen solidarischen Anwalt suchst oder konkrete juristische Fragen hast kannst du dich auch direkt bei jus@aufbau.org melden!

Weitere Literatur über den Staatsapperat und die Repression gibts im Vertrieb. Meldungen und Berichte auf dem Blog der Roten Hilfe Schweiz. Aktuelle Informationen betreffend laufenden Aktionen, Treffen und Verfahren gibts unter der Kategorie Antirepression.

Dossier Prozess Andi

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Alle Informationen, wie Prozesserklärungen, Berichte, Solidaritätserklärungen oder verschiedene Solidaritätsaktionen zum Prozess gegen Andi in Bellinzona aus dem Jahre 2011 findest du hier.

Aufbau Zeitung

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Die offizielle Zeitung des revolutionären Aufbaus. Mehr Infos zur aktuellen und ein Archiv mit vergangenen Ausgaben gibt es hier. Zudem bieten wir verschiedene Texte, die nur online erschienen sind und eine kleine Auswahl von einzelnen Beiträgen aus der Printausgabe.