Gegen den kapitalistischen Raubzug, die Zukunft in die eigenen Hände nehmen!

sparen+++ Sonderzeitung gegen Sparmassnahmen und Privatisierungen (PDF) +++

Das Kaputtsparen und die verschärfte Profitlogik betreffen uns in ganz verschiedenen Lebensbereichen:  als PendlerInnen in Zug, Tram und Bus durch teurere Abos; als Angestellte im öffentlichen Dienst durch Zunahme an Stress im Betrieb; als Arbeitslose durch Kürzungen und mehr stupide Kontrollen auf den Ämtern; als Leute mit einem andern Pass durch drohende Wegweisung auf öffentlichen Plätzen; als Leute, die krank werden durch die Fallkostenpauschale im Spital; als SchülerInnen, Lehrlinge und Studis durch Punktesammeln in der Ausbildung; als Leute, die älter werden durch gekürzte Renten.

Das sind Einschnitte in ganz verschiedenen Lebenslagen. Deshalb lassen sie sich nicht einfach auf einen einzelnen Nenner bringen. Das macht es schwierig, das Gemeinsame darin zu erkennen. Und genau das war auch der Plan des Regierungsrates. Es soll vereinzelt und an allen Ecken und Enden gerade so viel eingespart werden, dass sich kein kollektiver Widerstand entwickelt. Und deshalb ist es um so wichtiger, zu sehen, was all die einzelnen Verschärfungen und Abbaumassnahmen miteinander verbindet – und dies im weltweiten Massstab. Privatisierungsabkommen wie Tisa, Austeritätspolitik wie die Auflagen der Troika in Griechenland oder die Deregulierung der Arbeitsmärkte weltweit – das sind lauter verschiedene Fronten, aber allesamt Angriffe auf die Lebensbedingungen von all jenen, die auf Lohn oder von sozialstaatlichen Leistungen angewiesen sind. Es ist eine Umverteilung von unten nach oben...

Weiterlesen Aufruf gegen Privatisierungen und Sparmassnahmen

Gegen den kapitalistischen Raubzug, die Zukunft in die eigenen Hände nehmen!

28.9. Sparen bekämpfen. Revolutionärer Block an der Demo gegen Sparmassnahmen. 18:00 Bürkliplatz Zürich.

8.10. Privatisierungen verhindern. Revolutionärer Block an der Demo gegen TISA / TTIP. 15:00 Bundesplatz Bern.

Material: Aufruf | Roter Motor 38: Indien 2016: Grösster Streik der Menschheitsgeschichte | Sonderzeitung (PDF) | Bilder und Reden von der Demo in Zürich | Communiqué Fight TISA Demo in Bern

1. Mai 2016

Plaki WebZusammen eine revolutionäre Perspektive entwickeln und verteidigen!

Der 1. Mai ist der internationale Kampftag des Proletariats. In dieser Zeit der weltweiten Krise, des imperialistischen Kriegs und den daraus folgenden Zerstörungen und Fluchtbewegungen ist die internationale Solidarität, für die dieser Tag steht, von besonderer Wichtigkeit. Es geht darum, Kämpfe zu verbinden und daraus Perspektiven zu entwickeln.

Von Rojava bis nach Basel, Winterthur oder Zürich, wo vor und am 1. Mai verschiedenste Aktivitäten stattfinden: Informieren, Austauschen und vor allem gemeinsam auf die Strasse gehen rund um den 1. Mai 2016.

Revolutionäres Politwochenende (Update 21.4) in Zürich am 23. und 24. April: Samstag: Veranstaltungen zu der momentanen Situation der SchülerInnen- und Jugendbewegung & zum Widerstand gegen das Grenzregime & zur aktuellen Situation von Nekane Txapartegi // Sonntag: Veranstaltungen zum Kampf in und um die Städte & zum Krieg in Nordkurdistan und der revolutionären Dynamik in der Türkei

1.Mai: Zürich: 09:30 Revolutionärer Block, Helvetiaplatz & danach auf den Revolutionären Treff | Basel: 09:30: Antikapitalistischer Block Messeplatz & danach an den Stand des revolutionären Aufbau auf dem Barfüsserplatzf | Winti: 11:00: Revolutionärer Block, Archplatz

Material: Rote Welle April mit ersten Infos zum 1. Mai | Revolutionäres Bündnis Zürich | Flugblatt 1. Mai | Grussbotschaft zum 1. Mai | Presseerklärung zum 1. Mai | Provokation: Explosion in Schliessfach

Aktionen: Wandbild für den 1. Mai in Zürich Winti: Vorfeldaktion zum 1. Mai | Mobilisierungstransparant an spontaner Demo für Nekane (23.4.2016) Eindrücke Politwochenende Bilder 1. Mai Zürich | Bilder 1. Mai Basel |

Smash WEF 2016

WEF hat keine Perspektive: Sozialismus oder Barbarei!wef 2016

AKTUELL: - Alle Veranstaltungen am Sonntag an der Kernstrasse 14 (Die durch die Polizei verhinderte Veranstaltung "Rechtsentwicklung in Europa" mit Bernhard Schmid wird am Sonntag um 16:00 nachgeholt)

+++ Fr. 22.1. 18:00 Uhr Antirep-Treffen nach Kontikiräumung +++

Vom 20. bis 23. Januar 2016 findet in Davos wie üblich das WEF-KapitalistInnentreffen statt. Klaus Schwab & Co. wollen, gemäss ihrer Hauptparole, «die 4. Industrielle Revolution in den Griff kriegen». Unter «Industrie 4.0» wird die totale Vernetzung von Entwicklungsprozessen, Maschinen, Lagersystemen und Betriebsmittel verstanden. Massenentlassungen für die einen, umfassende Flexibilisierung oder Dequalifizierung von Jobs für die anderen sowie totale Überwachung für alle werden die Folge sein. Da sind Verharmlosungen, Beschwichtigungen und Integration gefragt, wofür Gewerkschaftsbosse ins Boot geholt werden. Sharan Burrow, Generalsekretärin des Internationalen Gewerkschaftsbundes, präsentiert sich neben Klaus Schwab als Co-Vorsitzende, um die Frohbotschaften des WEF mit zu verkünden: «Schaffung von Millionen von Arbeitsplätzen», «inklusives Wachstum» «soziale Integration». Oder, wie es an der UNIA-Tagung vom 2. Dezember in Bern hiess: «Wir haben es in der Hand, Technik so zu gestalten, dass gute Arbeit möglich ist» [Junge Welt 08.12.2015].

Vor dem Hintergrund imperialistischer Kriege, Flüchtlingskrisen und Aushungerungsdiktaten in peripheren EU-Staaten soll die bevorstehende Anti-WEF-Kampagne diesen «WeichspülerInnen» der Widersprüche eine Perspektive des Kampfes entgegensetzen.

Material: Gewerkschaftsbund am WEF: In der Tradition der Unterwerfung | Hintergrundartikel aus dem aufbau 83: Weltwirtschaftsforum und Gewerkschaftsbosse unisono | Flugblatt | Programmplakat vom Revolutionären Bündnis Zürich | Migrationsmanagement in Davos | Communiqué zur Anti-WEF Demo in Zug | Angriff gegen türkisches Konsulat und Rheinmetall Air Defence

+++ Detailliertes Programm zu den Veranstaltungen am Politwochenende +++

15. Januar: Eröffnungsveranstaltung des Anti-WEF Politprogramms: EU in der ökonomischen und politischen Krise. 19:00, Volkshaus Zürich

16.-17. Januar: WEF-Politwochenende: Rechtsrutsch, Kriegstendenz, Grenzregime: Die EU in der Krise. Veranstaltungen, Workshops & Diskussionen.

Alle Veranstaltungen am Sonntag an der Kernstrasse 14

23. Januar: Anti WEF Demo in Zug, 15:00 Bundesplatz.

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Revolutionäres Politwochenende zum 100jährigen Jubiläum der Zimmerwalder Konferenz

063264 1442257080Revolutionäres Politwochenende zum 100jährigen Jubiläum der Zimmerwalder Konferenz 2.- 4. 10. 2015

Die Aktualität der Zimmerwalder Konferenz

Zum Zeitpunkt der Konferenz von Zimmerwald vom 5. – 8. September 1915 tobte der 1. Weltkrieg bereits seit einem Jahr. Die ArbeiterInnenbewegung in den europäischen Ländern war durch den Verrat der 2. Internationalen und dem Einzug an die Front massiv geschwächt. Die Zimmerwaldner Konferenz war denn auch der Versuch der revolutionären Kräfte, der internationalen Arbeiterbewegung inhaltliche und organisatorische Impulse zu geben. Die russische Revolution 1917 und die Aufstände 1918 in Deutschland und Ungarn sind ein Zeugnis dafür, auf welch fruchtbaren Boden diese Politik gestossen ist. Mit einem Politprogramm versuchen wir, die Bedeutung dieser Ereignisse für revolutionäres Handeln heute nutzbar zu machen.

Fr. 2.10., 19:00 Auftaktveranstaltung im Volkshaus Zürich mit Nick Brauns (Historiker und Autor der jungen Welt)

Sa. 3.10., Ab 12:00 Politprogramm an der Hardstrasse 35 (u.a. mit T. Derbent, Nick Brauns und weiteren über aktuelle Themen wie Griechenland, Rojava oder die Frage des revolutionären Bruches)

So. 4.10., Revolutionärer Spaziergang nach Zimmerwald (Treffpunkt 12 Uhr beim Carparkplatz HB Zürich. Carticket reservieren unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, am Politwochenende oder im Vertrieb (Kanonengasse 35, Zürich).)

Zum detaillierten Programm (Deutsch /// Français /// English /// Italiano /// Türkçe)

Neu: Ankündigungs-Interview mit Nick Brauns | Wandschmuck zu Zimmerwald | Interview zum Politwochenende in der Jungen Welt | Flugblatt zu Zimmerwald | Erklärung zum Politwochenende (inkl. Photos) | MLKP Rojava Grussbotschaft zu Zimmerwald | Video vom Spaziergang | Broschüre zu Zimmerwald

Die Geschichte in die eigenen Hände nehmen!

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No Conex!

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Diesen Herbst werden die Strassen Basels schon wieder von Militärstiefeln getreten! Nachdem im Winter die OSZE-Konferenz von tausenden Armeeangehörigen bewacht wurde, ist nun CONEX an der Reihe – eine grossangelegte Truppenübung vom 16. bis 25. September. Mit rund 5000 Soldaten werden der Hafen und sonstige «kritische Infrastrukturen» verteidigt und die Grenzen dicht gemacht. Das Szenario, das Flüchtlingsströme, Plünderungen und sabotierende AktivistInnen beinhaltet, spielt in einem «fiktiven Europa der Zukunft», einem Europa der sozialen Krise. Fiktiv ist die heutige Krise aber keineswegs – und ebensowenig ist CONEX nur eine Spinnerei der Armee.

Wir stehen auf der anderen Seite!

Wenn die mächtigen sich bedroht fühlen, bedienen sie sich der Armee, zur Sicherung des Status quo. So geschehen in der Schweiz, als der Generalstreik 1919 mit der Armee niedergehalten wurde. So wird es wieder geschehen, wenn die Verhältnisse ins Wanken geraten. Wir tun deshalb gut daran, uns bereits hier und jetzt entschlossen gegen die Militarisierung der inneren Sicherheit zu wehren. Das Militär hat in unseren Leben, in unseren Städten nichts zu suchen. CONEX ist eine Übung für den Notstand in der kapitalistischen Krise. Wir stehen auf der anderen Seite – Für die soziale Revolution!

Auf nach Basel! Demonstrieren, blockieren, angreifen!

Demo: Samstag 19.September, 14 Uhr Barfüsserplatz.

Und auch: Freitag 18.September (No Borders – No Conex): 19 Uhr Claraplatz.

Hintergrundinfos zur Kampagne gegen die Truppenübung | Veranstaltungsreihe in Basel | Mitteilung zur Demonstration gegen Conex15

Aufbau Vertrieb

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RJZ & Rote Hilfe

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Weitere aktuelle Infos gibts auf der Seite der Revolutionären Jugend Zürich & auf dem Blog der Roten Hilfe

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